Pfarrbrief Grafentraubach    
   
 

                                                    

SONNTAG 24.Januar 3. SONNTAG IM JAHRESKREIS                                      

                   1.Les.:  Jona 3,1-5.10 / 2.Les.:  1Kor 7,29-31 /  Ev: Mk 1,14-20   

8.30 Uhr               Messfeier Hermann Hüttenkofer f+ Ehefrau

 

18.30 Uhr            Rosenkranz                          

19.00 Uhr            Messfeier : Geschwister Dimpfl f+ Eltern, Bruder,u. Tante

 

Montag  25. Januar                        Bekehrung des hl. Apostels Paulus

8.00 Uhr              Messfeier  Anna Hofmeister f+ Ehemann u. Eltern

 

Dienstag  26. Januar                      Hl. Apostelschüler Timotheus und Titus

18.30 Uhr            Rosenkranz

19.00Uhr             Messfeier Ederer Georg f+ Großeltern

                  

Mittwoch  27. Januar                    Hl. Angela Merici, sel. Paul Josef Nardini

8.00 Uhr              Messfeier Anita Hierfurtner f+ Geschwister Hierfurtner

 

Donnerstag  28. Januar  Hl. Thomas v. AquinJ Manfred; hl.Josef Freinademetz

18.30 Uhr            Rosenkranz

19.00 Uhr            Messfeier Pfarrer f+ Eltern und Bruder

GG:                     Fam. Auer f+ Onkel Johann Auer

                                                                 

Freitag 29.Januar                            3. Woche im Jahreskreis                                                                            

18.30 Uhr            Rosenkranz

19.00 Uhr            Messfeier: (iaoR): Anna Steinhauser f+ Eltern

 

SONNTAG 31.Januar 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS                                      

   1.Les.: Dtn 18,15-20 / 2.Les.:  1Kor 7,32 -35/  Ev: Joh 1, 21 - 28   

8.30 Uhr               Messfeier Fam. Stadler f+ Maria Wutzer

 

18.30 Uhr            Rosenkranz

19.00 Uhr            Messfeier Pfarrgottesdienst

                  

Dienstag  2.Februar                    DARSTELLUNG DES HERRN

18.30 Uhr            Rosenkranz

19.00 Uhr            Messfeier mit Kerzensegnung / Blasiussegen

                              Elisabet Bergwinkl f+ Mutter z.Stg.

GG:                       Hans Kick f+ Eltern und Verwandtschaft

                  

Mittwoch  3. Februar                    Hl. Blasius

8.00 Uhr        Messfeier Mathilde Rammelsberger f+ Eltern u. Schwester Martha

 

Freitag  5. Februar                          Hl. Agatha / Herz Jesu Freitag

18.30 Uhr            Aussetzung / Rosenkranz

19.00 Uhr            Messfeier (iaoR) z.E.d.Hl. Geistes

 

Samstag  6. Februar                          Herz Mariä Sühne Samstag

15.45 Uhr            Beichtgelegenheit

16.15 Uhr            Rosenkranz m. Betrachtungen

17.00 Uhr            Messfeier: Fam. Koch f+ Mutter Adelheid z.Stg.

                           

SONNTAG 7.Februar 5. SONNTAG IM JAHRESKREIS                                      

       1.Les.:  Ijob 7,1-4,6-7 / 2.Les.:  1Kor 9, 16-19.22-23 /  Ev: Mk 1,29 - 39   

8.30 Uhr               Messfeier MMC f leb. U. verst. Sodalen

GG:                     Erwin Kettl f+ Eltern

                            Alfred Ramsauer f+ Eltern und Bruder

                  

Bis Ende Januar können sie noch die Sternsingeraktion unterstützen.
Opferbüchsen stehen in den Geschäften Limmer, Ebner, Pritscher  DANKE
   


Besondere Ablässe während des Josephsjahres

Übersichtliche Zusammenstellung aller vollkommenen Ablässe, die während der Zeit vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021, über die allgemeinen Bestimmungen hinaus, zusätzlich gewonnen werden können.

Mit dem Dekret Specialium donum indulgentiarum der Apostolischen Pönitentiarie vom 8. Dezember 2020 werden unter den gewöhnlichen Bedingungen (Beichte, sakramentaler Kommunionempfang, Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters, entschiedene Abkehr von jeder gewohnheitsmäßigen Anhänglichkeit an eine Sünde, auch eine lässliche) während des Josephsjahres die folgenden, zusätzlichen Vollablässe gewährt:

1.) Für die Betrachtung des Herrengebetes (Vaterunsers) während wenigstens einer halben Stunde oder die Teilnahme an einem Einkehrtag oder an mehrtägigen Einkehrtagen, soweit eine Betrachtung über den heiligen Joseph inbegriffen ist.

2.) Beim Vollbringen der leiblichen oder geistlichen Werke der Barmherzigkeit nach dem Beispiel des heiligen Joseph. Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit sind: a) Hungrige speisen, b) Dürstende tränken, c) Nackte bekleiden, d) Fremde beherbergen, e) Kranke pflegen, f) Gefangene besuchen, g) Tote begraben. Die geistlichen Werke der Barmherzigkeit sind: a) anderen recht raten, b) Unwissende lehren, c) Irrende zurechtweisen, d) Trauernde trösten, e) Beleidigern verzeihen, f) Lästige geduldig ertragen, g) für Lebende und Verstorbene zu Gott beten. Bereits im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit hatte Papst Franziskus an die leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit die Gelegenheit zur Gewinnung eines vollkommenen Ablasses geknüpft.

3.) Für das gemeinsame Gebet des Rosenkranzes in den Familien, oder wenn Verlobte miteinander den Rosenkranz beten. Hierbei liegt die Ausweitung für die Dauer des Josephsjahres genaugenommen lediglich in der ausdrücklichen Ausdehnung des vollkommenen Ablasses auf Verlobte, wenn sie gemeinsam das Rosenkranzgebet pflegen.

4.) Bei treuer Erfüllung der beruflichen Aufgaben und Pflichten, wenn man sich dabei bewusst unter den Schutz des heiligen Joseph stellt.

5.) Beim Gebet zum heiligen Joseph für alle Arbeitssuchenden, dass sie eine geeignete Stelle finden oder darum, dass die Arbeitsbedingungen aller würdiger werden.

6.) Beim Gebet der Josephslitanei oder eines anderen Gebetes zum heiligen Joseph für die von inneren und äußeren Feinden verfolgte Kirche um Linderung aller Arten von Verfolgung.

7.) Unter den gewöhnlichen Bedingungen (siehe oben!) wird ebenso allen ein vollkommener Ablass gewährt, die am 19. März und 1. Mai, am Fest der Heiligen Familie[1] sowie am 19. eines jeden Monats und immer mittwochs während des Josephsjahres irgendein approbiertes Gebet zu Ehren des heiligen Joseph sprechen, zum Beispiel das Zu Dir, seliger Joseph von Papst Leo XIII., oder die an diesen Tagen zu seiner Verehrung einen beliebigen anderen Akt der Frömmigkeit setzen.

In der momentanen, besonderen Situation (gemeint ist damit offensichtlich die Corona-Pandemie) gelten alle diese besonderen Ablässe vor allem den Alten und Kranken sowie denen, die im Todeskampfe liegen und

8.) allen, die aus rechtmäßigen Gründen das Haus nicht verlassen können, sofern sie, losgelöst von jeder Anhänglichkeit an die – auch bloß lässliche – Sünde und mit der Absicht, sobald als möglich zu beichten, sakramental zu kommunizieren und nach der Meinung des Heiligen Vaters zu beten, fromme Gebete an den heiligen Joseph als Trost der Kranken und als Patron für eine gute Sterbestunde beziehungsweise für einen guten Tod richten sowie auch allen, die ihre Leiden oder die Unannehmlichkeiten der eigenen Lebensumstände dem barmherzigen Gott vertrauensvoll aufopfern.

Um die Gewinnung dieser Ablässe zu erleichtern, werden schließlich alle Priester angespornt, prompt und großzügig für die heilige Beichte zur Verfügung zu stehen und sich bereitwillig anzubieten, den Kranken häufig die heilige Kommunion zu spenden.

 

Mit einem eigenem Schreiben hat Papst Franziskus den Katholiken den heiligen Josef als besonderes Vorbild empfohlen ( abgedruckt im Weihnachtspfarrbrief ).

Wie so viele stillen Helden in der Pandemie sei der Ziehvater Jesu ein Vorbild an kreativem Mut und Bescheidenheit, Gehorsam, Zärtlichkeit und Verantwortung. Anlass dafür ist die Erklärung Josefs zum Patron der Kirche vor 150 Jahren durch P.Pius IX.(1846-1878).

Mit keinem Heiligen – mit Ausnahme Mariens – habe sich das päpstliche Lehramt so ausgiebig befasst wie mit Josef, schreibt Franziskus.

Papst Pius IX. ernannte Josef am 8.Dezember 1870 zum „Universalpatron der Kirche“, Leo XIII. (1877-1903) betonte die Beziehung des Zimmermanns Josef zur Welt der Arbeit, so dass PiusXII. ihn 1955 zum Patron der Arbeiter erkor.

Johannes Paul II. schließlich, habe in einem eigenen Schreiben 1989 Josef den „Beschützer des Erlösers“ genannt.

Josef sei ein wichtiges Vorbild für alle Väter, schreibt Franziskus. Vater werde man nicht, „indem man ein Kind in die Welt setzt, sondern indem man sich verantwortungsvoll um es kümmert. Vater zu sein bedeute, ein Kind in die Wirklichkeit des Lebens einzuführen und zu begleiten. Wenn Josef als „keusch“ bezeichnet werde, dann deshalb, weil „keusche Liebe“ den anderen nicht besitzen und festschreiben wolle.